Gegenargument am Mittagstisch

Was tun, wenn gute Freunde, Familienmitglieder oder sympathische Kolleg*innen abfällig über Geflüchtete sprechen, und meinen „die sind doch alle kriminell“ oder „die nehmen uns die Arbeitsplätze weg“?

Die zufriedenen Teilnehmer des Argumentationstrainings. Mit dabei: Patrick Alberti, Organisator des Workshops und Sprecher des OV Oftersheim (3. von rechts) und Kathrin Vobis-Minck, Mitglied des Kreisvorsandes (2. von links).

Ende März 2019 lernten die Teilnehmer*innen des zweitätigen Argumentationstrainings der Heinrich Böll Stiftung, mit dem Auftreten von rechtspopulistischen Äußerungen von Menschen umzugehen, die uns am Herzen liegen und denen wir nicht aus dem Weg gehen können. Durch vielfältige Interaktionen und wissensvermittelnde bzw. reflektierende Methoden wurden die Anwesenden von den Trainern des Netzwerks „Gegenargument“ Dorothea Kleintges und Timm Köhler intensiv in ihrer Argumentationssicherheit geschult.

Organisiert wurde das Training von Patrick Alberti, der uns zur Freude aller auch mit seiner hervorragend schmeckenden, veganen und vegetarischen Lasagne versorgte.

Als Veranstaltungsort diente das Offene Haus der Lebenshilfe in Oftersheim, mit geeigneten Räumlichkeiten und einem schönen grünen Außenbereich.

Mehr Infos zum Argumentationstraining „Gegenargument“ der Heinrich-Böll-Stiftung


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